Eine neue Aufklärung für eine volle Welt

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(cooppa, 30.12.2018) Vor 50 Jahren, 1968, wurde der Club of Rome in der italienischen Haupstadt gegründet. Die Gründer waren Aurelio Peccei, ein erfolgreicher italienischer Industrieller und der schottische Wissenschaftler und Generaldirektor für Bildung und Wissenschaft bei der OECD Alexander King.

Das Austrian Chapter des Club of Rome lud aus diesem Anlass zu einem Festabend in die Österreichische Nationalbank. Festredner war Prof. Dr. Ernst Ulrich von WEIZSÄCKER, früherer Präsident und jetzt Ehrenpräsident des internationalen Club of Rome.

In seiner Rede präsentierte Weizsäcker eindrucksvoll die Ergebnisse des aktuellen Berichts an dem Club of Rome, an dem neben ihm, und Mitautor Anders Wijkman 33 weitere Mitglieder für das 50-Jahr-Jubiläum mit gearbeitet haben, also mehr als ein Drittel des gesamten Clubs. Der Bericht ist bewusst mehrdeutig mit „Wir sind dran.“ betitelt. Entstanden ist so nicht nur ein eindrucksvolles Dokument, warum die „heutigen Trends überhaupt nicht nachhaltig“ sind (Teil 1) und wir uns deshalb „auf den Weg zu einer eine neuen Aufklärung“ machen sollten (Teil 2) sondern laden vor allem zu einer „eine spannenden Reise zur Nachhaltigkeit“ ein (Teil 3).

Weizsäcker nahm an diesem Abend an die 200 ZuhörerInnen mit auf diese Reise. Der Vortrag ist hier dokumentiert.

Auf dem anschließenden Panel diskutierten unter der Moderation von ORF-Innenpolitik Redakteur  Hans Bürger der aktuelle Präsident des  Austrian Chapter des CoR  Dr. Hannes Swoboda, Vizepräsidentin Dr.in Angela Köppl, WIFO, sowie Dr.in Monika Chabicovsky, GF der Toxicology Consulting GmbH und ebenfalls Vorstandsmitglied des Austrian Chapter mit Weizsäcker.

Das Video dazu gibt es hier:

Eine Rezension des präsentieren Buches finden Sie hier.

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